Business Forum in Slowenien

Am 2. und 3. September 2012 nahm der Generaldirektor unserer Firmengruppe Chernenko D. A. an dem wissenschaftlichen Business Forum, der von Management High Scool in Bled (Slowenien) versammelt wurde, teil. Dmitrij Anatoljevitsch beteiligte sich an der Diskussion auf einer der Tagungen, die den konkurrierenden Vorteilen „verborgener Marktführer“ gewidmet war.

(Im November 2011 wurde unser Unternehmen mit diesem Titel auf dem Business –Forum in Wien ausgezeichnet, der von international anerkannter Association CEEMAN veranstaltet wurde).

Danica Purg, die Professorin von Management Schule in Bled betonte, dass für die Forschungen über die konkurrierenden Möglichkeiten der Firmen - „verborgener Marktführer“ 50 Wissenschaftler aus Süd- Ost Europa herangezogen sind.

Bei der Forschung dieser Unternehmen, darunter 15 aus Serbien, 5 - aus Albanien, 10 - aus der Türkei und 7- aus Slowenien, stellten die Wissenschaftler wichtige und ähnliche Merkmale der „verborgener Marktführer“ fest.

Etwa 70% von ihnen sind Familienbetriebe, befinden sich außerhalb der Hauptstädte, besitzen hohe korporative Kultur und sind „verborgen“, denn sie verzichten auf weilweiten Ruhm.

An diesem Gremium nahmen, außer Dmitrij Anatoljevitsch, Sandi Cheschko, Generaldirektor von Studio Moderna Group und Inhaber von Internet Shop aus Slowenien, Kschewit Hisenej, Geschäftsführer von Kserdoschpk - Exporteur von albanischen Kräutern für medizinische Zwecke, Dr. Urosch Merz, Präsident des Vorstandes und Generaldirektor von Bisol Group - Hersteller von photoelektrischen Modulen aus Slowenien, Danica Purg ,

Professorin, internationale Management Schule, Bled, Slowenien.

Das Gremium wurde von Lidia Pawlowtschitsch, Wirtschaftsexpertin und Chefredakteur der Zeitung „Delo“, Slowenien geleitet, die den Teilnehmer die gleiche Frage stellte: „Welche konkurrierende Voreile hat ihr Unternehmen als „ verborgener Marktführer“?

D. A. Chernenko äußerte sich, dass es für uns von Vorteil wäre, die Märkte für sich selbst aufzubauen.

Herr Sandi Cheschko: «Wir laufen schneller als andere und bauen nicht „die Vision“ auf, sondern verfolgen die Chancen, die um uns entstehen“. Herr Kschewit Hisenej argumentierte, dass für sein Unternehmen konkurrierende Vorteile qualitativ hochwertiges Produkt von Bedeutung ist, Engagement und Eigenwilligkeit für die Herstellung, sowie dem Endverbraucher näher zu sein.

Prof. Frau Danica Purg betonte, dass die Schule internationalen Erfolg und Anerkennung, gewonnen hat, weil sie modernes, innovatives sowie praxisorientiertes Studium für die Studenten bietet. Während der Diskussion wurde ebenfalls das Thema der Bankkrediten und Erfahrungen über Kauf von privatem Aktienkapital besprochen.Die Teilnehmer sprachen sich auch über die Rolle der Regierung aus, betonten dabei, dass sie Business auf unterschiedliche Weise kreativer und innovativ unterstützen könnte und sollte, durch die Verbesserung von Infrastruktur, die Schaffung konkurrenzfähiger Sphäre oder durch die Steuerminderung.

Die Teilnehmer diskutierten ferner über die Grenze zwischen Politik und Business.